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Geschichte

Mit einem Webstuhl fing es an...

Wie (fast) alle Neckarsulmer war Nikolaus Diemer "Wengerter" (dt.=Weingärtner) von Beruf. Und wie fast alle Wengerter hatte er einen Zweit-Job, weil das Geschäft mit dem Wein zum Leben nicht ganz ausreichte, denn manchmal fielen komplette Jahrgänge durch Hagel oder Mehltau aus.

Warum er dann seinen Zweit-Job - das Weben - zum Hauptberuf machte, weiß man heute nicht mehr so genau. Jedenfalls war das 1826. Und von nun an zog der "Wollen-Diemer" auf die Märkte im gesamten Umkreis, um das zu verkaufen, was er in seiner Webstube in der Frühmessgasse herstellte.

Das entwickelte sich allmählich zu einer kleinen Manufaktur. Von Webwaren stellte sich Simon Diemer auf Strick- und Wirkwaren um. Mit seinem Betrieb zog er in die Marktstraße um, wo in den besten Zeiten 40 Frauen arbeiteten und unter Aufsicht von Nonnen wohnten.

Die Rundstrickmaschinen bezog er von Christian Schmidt aus der Gegend von Ulm. Weil dort die Wasserkraft zurückging, gab er ihm den Tipp, daß am Neckarufer ein Areal frei wurde, das für eine Strickmaschinen-Fabrik, die "NSU",  bestens geeignet war. Später, als Strickmaschinen nicht mehr die Renner waren, entstanden dort Fahrräder, Motorräder, NSU-Prinzen, -Ro80 und viele viele AUDIs.

Die Zeit der Manufakturen war vorbei. Die Zeit der reinen Handelsbetriebe kam. Alfons Diemer trat als einer der ersten in eine  der neu entstandenen Einkaufs-Gemeinschaften ein. Der Laden wurde immer größer und moderner.

Die beiden Weltkriege und das Nazi-Regime warfen ihre Schatten über Neckarsulm. Am 1. März 1945 war das Haus total zerstört. Tochter Annemarie Diemer hielt die Stellung zusammen mit ihren Eltern, weil die beiden Söhne, Alfons und Heribert Diemer, im Krieg waren.

Nur Heribert Diemer kam zurück. Und da wartete viel Arbeit auf ihn und bald darauf auf seine Frau Maria Diemer. Von der Ruine bis zum stattlichen Modehaus - das war nur mit unermüdlichem Einsatz, mit Weitsicht und mit immer neuen Ideen möglich.

"Wir machen Mode zum Erlebnis" ist heute das Motto. Thomas Diemer und das gesamte Team engagierter Mitarbeiterinnen möchten immer wieder Gelegenheit schaffen, Mode zu erleben. Modenschauen, Events für junge Mode, Kinder-Nachmittage und verschiedene Aktionen sind nur einige Beispiele dafür.

Der Qualitätsanspruch führender Mode-Marken steht im Vordergrund. Besonders wichtig ist die fachkundige und persönliche Beratung.

Sich wohlfühlen, in angenehmer Atmosphäre bummeln, Mode erleben... Die Besucher und Kunden stehen stets im Mittelpunkt.

 

 

 

 


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